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THE EUROPEAN CYCLING PROJECT

ECP-Europa-Fernradwege   zur Übersicht Radwege

ECP- so geht es weiter

Viel passiert ... 

Seit fast 20 Jahren beschäftigten wir (das ECP-Team : The European Cycling Project) uns enthusiastisch mit Deutschlands und Europas Premium-Radwegen und insbesondere damit, wie sich diese vernetzen lassen. Damit letzteres möglich wird, hat das ECP-Team tausende Kilometer Radwege (oftmals kurze Radrouten von bislang nur regionaler Bedeutung)  so zusammengesetzt, dass sich ein umfassendes Radnetz durch ganz Europa ergibt. Ein Beispiel hierfür ist die Europa-Express-Radroute,  die zu beachtlichen Teilen auf historischen Verkehrswegen (insbesondere ehemalige Bahntrassen, Römerstraßen, Wege entlang historischen Schiffahrtskanälen) verläuft. Daher auch die Bezeichnung Express-Radroute. Die Konzeption solcher Fernradrouten ist  zeitaufwändig und kostenintensiv.


Eine Zwischenbillanz

Die Reaktionen auf das vom ECP präsentierte Radnetz  waren überwiegend positiv. Wir haben viele Zuschriften von Radlern erhalten, die auf der Grundlage unserer Publikationen Radreisen unternommen haben und die sehr dankbar für das ECP-Informationsangebot waren. Viele Leser haben uns  E-Mails geschrieben und uns ermuntert, die Arbeit am ECP-Projekt fortzusetzen. Es gibt jedoch auch kritische Einwende. 


Beispiele für kritische Einwende gegenüber dem ECP-Projekt

- Es ist zwar zutreffend, dass die qualitativ besten Radrouten in Europa zugleich zu den am meisten befahrenen Radwegen zählen, daraus lässt sich jedoch nicht schließen, dass sich die großen Marktanteile des Radtourismus  auf Premium-Radrouten beschränken. Der größte Teil des europäischen Radnetzes hat keinen Premium-Charakter, dennoch werden auch diese Routen vielfach stark befahren.

- Die enorme Mühe und die hohen Kosten, die zur Präsentation eines Premium-Radnetzes nötig sind, sieht man den ECP-Produkten auf den ersten Blick gar nicht an. Um einen einzigen Premium-Radweg präsentieren zu können, muss man zuvor durchschnittlich rund 20 Radwege recherchieren und entsprechend prüfen. Publikationen zu  bestehenden, offiziellen Fernradwegen, die nicht zwingend Premium-Status haben, lassen sich schneller und damit kostengünstiger realisieren.  Insgesamt ist es eine große Herausforderung, ein Informationsangebot für ein Premium-Radnetz von europäischer Dimension zu recherchieren, bereitzustellen, zu pflegen und entsprechend zu finanzieren.


- Es gibt  Interessengruppen, die im ECP (The European Cycling Project) eine unliebsame Konkurrenz sehen wollen." Kritische" (kritisch in Anführungsstrichen) Einwende, die von dieser Seite gestreut wurden, ersparen wir an dieser Stelle zu diskutieren, da diese nicht die Intention verfolgten, ECP-Produkte oder das Projekt wirklich zu verbessern.


Positives Feedback von Lesern

Positives Feedback erhielten wir vor allem von Lesern, die auf dem Fundament unserer Publikationen tatsächlich eine Radreise unternommen haben. Unter den positiven Rückmeldungen waren übrigens auch prominente Leser.

Beispiele: 

    "Unser Radurlaub war ein voller Erfolg. Wir werden nächstes Jahr wieder             eine Ihrer Touren radeln und wir freuen uns schon jetzt darauf."

    "Ohne jeden Zweifel eine einzigartige, unglaublich schöne Radroute"                 (Bericht nachdem die Radreise unternommen wurde)        
 
   " Das Projekt ist wichtig!"

   " Übersichtliches, gut strukturiertes Tourenprogramm"

    "Ich habe alle Ihre RailTrails-Bücher gelesen. Da wundert es mich                         natürlich nicht, dass Sie jetzt  diese wunderschönen Radwege miteinander       vernetzen möchten".

    "Ich finde Ihre Bücher sehr hilfreich. Mir war vorher gar nicht bewusst, dass       es ein vernetztes, europäisches Premium-Radnetz gibt. "

    " Einzigartige Konzeption"

    "Über den Horizont hinaus" gedacht

 
  
Fazit (Rückblick)

Das ECP-Radprojekt konnte (wie wir meinen)  Fakten und Informationen für anspruchsvolle und kritische Radler liefern. Besonders gefreut haben wir uns immer, wenn Leser schöne Radreisen auf dem Fundament unseres Informationsangebots untenehmen konnten. Auch für produktive,  kritische Einwende und Ergänzungen, die zur nachhaltigen Verbesserung unseres Angebots führten, sind wir sehr dankbar.

Im Gegenzug ist ein Projekt von einer solchen Dimension, wie es das ECP-Projekt ist, in Zukunft nur finanzierbar, wenn wir (das ECP-Team)  neue Wege  gehen. Die Öffnung des Projektes für alle Radrouten (also auch für Radwege,  die keine Premium-Radwege sind) und damit für eine breitere Zielgruppe ist dabei eine Option, freilich ist es dann ein schwieriger Spagat, die Einmaligkeit des ECP-Projektes zu wahren.

Die Millionen Aufrufe unserer Website sind selbstsprechend und eine Motivation sowie Herausforderung zugleich, das Projekt fortzusetzen.

Allen Lesern, die ECP-Produkte (Bücher) gekauft haben, möchten wir an dieser Stelle ganz herzlich danken. Sie haben das ECP-Projekt damit maßgeblich unterstützt. 

Wie es weitergeht ...

Wir möchten zukünftig aus den oben angeführten Gründen die bereits erarbeiteten ECP-Radrouten  stärker in den Fokus rücken. Zeitnah möchten wir die zahlreichen  neuen, bereits recherierten aber noch nicht veröffentlichten Routen vorstellen.

Beispiele für  die neuen Routen sind:

- Frankfurt - Basel (via Schwarzwald). Einmalige Panorama-Radroute

-Frankfurt-Füssen (Bestandteil der Europa-Express-Radroute)

-TransSchwarzwald-Radroute: eine der  faszinierendsten Radrouten Deutschlands. Nicht deckungsgleich mit den offiziellen Fernradwegen durch den Schwarzwald. 

 -Frankfurt-Konstanz- Bregenz: TransAlb-Radroute  in Kombination mit dem Bodensee

-Frankfurt-München (u.U. Weiterführung bis Salzburg) - Express-Radroute

-Neue Routenvarianten der Europa-Express-Radroute Amtserdam- Venedig (z.B. via Konstanz).
 
-Verlängerung der Europa-Express-Radroute nach Göteborg

Folgende Recherchen zur Erweiterung des Routennetzes sind geplant:

-neuer, zusätzlicher Routenzweig der Europa-Express-Radroute an die Adria

-Verbindungen der Europa-Express-Radroute zum französischen Radnetz
  

Die oben genannten Routen möchten wir im Laufe des Jahres 2019 /2020 vorstellen. Vorbeischaun auf unserer Website lohnt also.